Der Mönch und der Philosoph


Aktualisiert: 22. Jan.

Spiritualität und Psychologie - 
Die Buchempfehlung für anspruchsvolle Leser


Buddhismus und Abendland Ein Dialog zwischen Vater und Sohn Matthieu Ricard: Molekularbiologe und Mönch (1946 geboren) – gehört zum engsten Kreis um den Dalai Lama Jean-Francois Revel: international anerkannter Philosoph, Agnostiker – Mitglied der brühmten Academie Francaise

 

„Nach einer herausragenden Karriere als Molekularbiologe und einigen Jahren Forschung am anerkannten Institut Pasteur kehrt Matthieu Ricard der Wissenschaft den Rücken, reist nach Indien und wird buddhistischer Mönch. In der Mönch und der Philosoph begegnet er seinem Vater, dem Philosophen Jean-Francoise Revel. Es entwickelt sich ein aufregender und scharfsinniger Dialog zwischen Abendland und Buddhismus, zwischen rationaler Philosophie und buddhistischer Kontemplativität und nicht zuletzt zwischen Vater und Sohn.“

Es geht um Grundfragen: Wer bin ich? Was ist die Welt? Woher kommt die Gewalt? Was ist der Schlüssel zum Glück?

Es geht um buddhistische Lebensweisheiten und abendländischer Erkenntnis zugleich. Es wird sichtbar, wie nah sich bis in die Neuzeit hinein westliches und östliches Denken standen.

Dann aber gab das Abendland das Ideal der Weisheit preis. Der Buddhismus hingegen hält bis heute noch daran fest und vermag dem Westen Antworten auf die großen Fragen unserer Zeit zu geben.

Zu Story: der Sohn des bekannten Philosophen von Jean François Revel , Matthieu Ricard, hat nach dem Besuch des Gymnasiums mit glänzendem Erfolg Molekularbiologie studiert. 1972 hat er sich habilitiert. Er arbeitete etliche Jahre am Institut Pasteur, unter der Leitung des Nobelpreisträgers François Jacob. Danach teilte Matthieu seinem Lehrer und seinem Vater mit, dass er vorhabe, die wissenschaftliche Forschung aufzugeben und nach Asien zu gehen, um dort den Unterweisungen der buddhistischen Rinpoches aus Tibet zu folgen. Eine totale Veränderung seiner Existenz, die ihn dahin bringen sollte, selbst ein buddhistischer Mönch zu werden. Trotz der Verstimmung seines Vaters, ist dieser mit seinem Sohn nie verkracht gewesen. In diesem Buch kommen sie ins Gespräch.

Anmerkung Dipl. Psychologin Delia Müller: In der Tat leben wir in einer Zeit, in welcher der materielle Wohlstand in vielen Ländern der Welt sehr hoch ist, wie bei uns in Deutschland. Täglich wird uns durch Nachrichten aber bewusst, dass andere Menschen Krieg, Hunger, Folter, Unterdrückung und anderes Elend miterleben. Wer empathisch ist, kann die Augen vor diesem Leid nicht verschließen und doch scheinen Antworten zu fehlen und Möglichkeiten der Veränderung. Ein Mensch, der mitfühlend bleibt, wird nach Antworten suchen. Das ist gut so, denn wir sind nach dem Prinzip der Ursache und Wirkung mit verantwortlich für die zukünftige Entwicklung. Kann ein Mensch auf einer Welt voller Leid wirklich glücklich sein? Lassen ihn diese Entwicklungen unberührt? Nein. Corona erschütterte einmal wieder das Konzept der scheinbaren „Sicherheit“. Ist das Corona Virus ein Produkt der Natur oder eine menschliche manipulative Tat. Dass diese Frage tatsächlich im Raum steht, zeugt davon, dass viele Menschen es für möglich halten, dass durch existierende Machtgier und Egoismus über Leichen gegangen wird. Das materielle Erschaffen und der technische Fortschritt, das ohne ausreichende ethische Kontrolle, und die Gier des Menschen, bringen uns an den Abgrund unserer Existenz. Ja – das Sein bestimmt das Bewusstsein – aber das Bewusstsein anzuheben – Weisheit zu erlangen und nicht nur pragmatisches Wissen, das ist eine Aufgabe dieser Zeit. Bewusstheit und Weisheit sind unerlässlich, wie Mitgefühl und Solidarität. Das werden viele Menschen anerkennen, doch es fehlt vielen Menschen die Spielanleitung für ein bewusstes Leben. Der Buddhismus ist eine Philosophie, die uns daran erinnert und wichtige Weisheiten vermittelt. Das Buch: „Der Mönch und der Philosoph“ erhellt diese Notwendigkeit auf einem rhetorisch und geistig hohen Niveau. Um einen Anreiz zu schaffen, das Buch zu lesen, möchte ich einige Passagen zitieren: S. 140

J.F.Revel: Wir müssen zum zentralen Punkt des Buddhismus kommen und vor allem auf die berühmte Frage antworten: Ist der Buddhismus eine Philosophie, eine Religion oder eine Metaphysik? Was ist der Kern seiner Vorstellung vom Universum und der Stellung des Menschen darin, der die Verhaltensweisen und psychologischen Techniken erklärt, auf die wir in den vorangegangenen Gesprächen hingewiesen haben?

Matthieu: Ich kann nicht umhin, an dieser Stelle André Migot zu zitieren, der diese Frage in seinem Werk „Le Bouddha“, wie mir scheint, sehr gut beantwortet: „Man hat viel darüber diskutiert, ob der Buddhismus eine Religion oder eine Philosophie sei. Die Frage ist nie entschieden worden. Stellt man sie mit diesen Worten, ergibt sie nur für einen Menschen aus dem Westen einen Sinn. Nur im Westen ist die Philosophie ein reiner Wissenszweig wie die Mathematik oder die Botanik. Nur im Westen ist der Philosoph ein Mann, im allgemeinen ein Professor, der während des Unterrichts eine bestimmte Lehre studiert, aber, einmal daheim, genauso lebt wie seine Mutter oder sein Zahnarzt, ohne dass die Lehre , die er unterrichtet, den geringsten Einfluss auf sein Verhalten im Alltag hätte. Nur im Westen ist die Religion bei der großen Mehrheit der Gläubigen ein abgegrenzter, kleiner Bereich, den man an bestimmten Tagen öffnet, zu gewissen Stunden oder unter ganz bestimmten Umständen, den man aber sorgfältig wieder verschließt, bevor man handelt. Auch im Orient gibt es die Lehre der Philosophie. Dort ist ein Philosoph aber ein spiritueller Meister, der seine Lehre, umgeben von Schülern, die sich an seinem Vorbild orientieren wollen, lebt. Seine Lehre ist nie bloß intellektuelle Neugierde. Sie hat nur Wert in ihrer Verwirklichung. Wozu soll es gut sein, sich künftig zu fragen, ob der Buddhismus eine Philosophie oder eine Religion ist? Er ist ein Pfad, ein Weg des Seelenheils, der den Buddha zum Erwachen führte. Er ist eine Methode, ein Mittel, um über intensive geistige und spirituelle Arbeit zur Befreiung zu gelangen.“


Matthieu: die einfachste Weise, den Buddhismus zu definieren, ist meines Erachtens, ihn zunächst einmal als Weg zu betrachten. Ziel des Weges ist, so könnte man sagen, die Vollkommenheit zu erreichen, die äußerste Erkenntnis, dass Erwachen, oder, fachlich ausgedrückt, den Zustand des Buddha.

J.F.R.: verschwindet man in dem Moment, wenn man zur Entdeckung des vollkommenen Wissens gelangt?


Mattieu: warum denn? Wer verschwindet? Ganz im Gegenteil. Wenn der Buddha sein eigenes Heil vollendet hat, indem er zum Erwachen gelangt ist, fängt er an, eine vielseitige Aktivität an den Tag zu legen, um den anderen zu helfen, um sie zu unterrichten und ihnen den Weg zu weisen. Seine Lehren sind der unmittelbare Ausdruck seiner spirituellen Verwirklichung. Wie ein Fahrtenbuch dienen sie dazu, die Menschen auf den Weg zu lenken, den er selbst gegangen ist. Das einzige was verschwindet, ist das Nicht Wissen. S. 140


Eine Wissenschaft des Geistes? S.103 J.F.R: wir kommen jetzt zu etwas, was man die buddhistische Psychologie nennen könnte, das Phänomen der Kontrolle des Denkens. Das ist ein Aspekt des Buddhismus, der jüngst besonders im Westen Interesse erregt hat. Im 19. Jahrhundert interessierten sich Philosophen wie Schopenhauer vor allem für die buddhistische Weisheit, für das Verfahren, in der Selbstvergessenheit eine Art Ausgeglichenheit zu finden. In jüngster Zeit sind es die Techniken der Kontrolle des Denkens. So fand 1991 in Harvard ein Kolloquium statt, das den Dalai Lama und verschiedene Forscher zusammenbrachte. Das ist äußerst interessant, weil es sich um westliche, mit der abendländischen wissenschaftlichen Psychologie vertraute Forscher handelte, die ihre Ansichten mit denen des Dalai Lama konfrontierten. Einige der Forscher waren bereits im Orient gewesen, um sich vor Ort über die Praktiken zu informieren. So hielt Daniel Goleman, wissenschaftlicher Mitarbeiter der New York Times, während des Kolloquiums einen Vortrag über die tibetischen und die westlichen Modelle zur geistigen Gesundheit. Was lässt sich über die buddhistische Psychologie sagen?


Matthieu: kennzeichnend für den Buddhismus, diese Wissenschaft des Geistes, ist, das ist nicht ausreicht, eine bewusste Gefühlsregung oder eine latente, an die Oberfläche zurückgeförderte Neigung wieder zu erkennen, zu identifizieren, sondern dass man imstande sein muss, die Gedanken zu befreien. Die Gedanken zu befreien, heißt zu verhindern, dass sie in unserem Geist Spuren hinterlassen und ihn in Verwirrung stürzen. Andernfalls lösen sie nämlich leicht eine Kettenreaktion aus: so kann sich ein Gedanke des Missfallens erst in Feindseligkeit verwandeln, dann in Hass, bis er schließlich in unseren Verstand vordringt und sich dort in Worten oder Taten niederschlägt. Wir fügen anderen Unrecht zu, und unser innerer Frieden ist zerstört. Genauso verhält es sich mit der Begierde, der Arroganz, der Eifersucht, der Angst etc. wir können unserem Verlangen nach Zerstörung, besitzt oder Macht freien Lauf lassen, durch die Befriedigung, die wir daraus ziehen, ist nur von kurzer Dauer nie wird eine tiefe, beständige Freude daraus, die sich verewigen ließe.


J.F.R: doch nicht alle seelischen Leiden haben ihre Ursache allein im Hass und in der Begierde.

Matthieu: Sie kommen von einer Vielzahl Unruhe stiften wir Gefühlsregungen her. Der Schlüssel zur Arbeit am Geist liegt nicht nur im eErkennende Gedanken, sondern auch in ihre Auflösung, ihre für flüchtige im geistigen Raum. Eine gewisse Zahl von Techniken dienen diesem Zweck. Die wichtigste besteht darin, sich nicht auf die Modalitäten der Gefühlsregungen zu konzentrieren, nicht auf die Ursachen und Umstände, die sie ausgelöst haben, sondern zum Ursprung der Gedanken vorzudringen. Man unterscheidet zwei Arten von Meditationsvorgängen: die eine gleicht einem Hund, die andere einem Löwen. An die Gedanken kann man in der Tat wie ein Hund herangehen, der allen Steinen, die man nach ihm wirft, der Reihe nach hinterher läuft. Das ist der Normalfall bei Menschen. Wenn ein Gedanke aufkommt, lässt er sich von ihm fort tragen: der erste Gedanke zieht einen zweiten nach sich, einen Dritten, dann eine endlose Kette von Gedanken, die die geistige Verwirrung schüren. Oder aber der Mensch reagiert wie ein Löwe. Gleich beim ersten Stein wendet er sich dem werfe zu und springt auf ihn. Das zweite Beispiel entspricht dem meditieren würden, der sich nach dem Ursprung des Gedankens umdreht und den Grundmechanismus untersucht, durch den die Gedanken in seinem Geist entstehen. J.F.R jenseits der Metaphern: was ist es für ein Mechanismus?


Matthieu: man muss versuchen, den Gedanken Strom für einige Augenblicke zu unterbrechen. Ohne vergangene Gedanken festzuhalten oder zukünftige zu schüren, verharrt man, und sei es nur kurz, in einem Zustand gegenwärtigen Erwachens, der frei von diskursiven Gedanken ist. Mit der Zeit wird man Fee, dieses Erwachen zu verlängern und aufrechtzuerhalten. Solange die Wellen einen See auffüllen, bleibt sein Wasser trüb. Sobald sich die Wellen beruhigen, setzt sich der Schlamm ab, und das Wasser wird wieder klar. Genauso wird der Geist klarer, wenn die diskursiven Gedanken zur Ruhe kommen, und es ist einfache, sein Wesen zu erkennen. Anschließend muss man das Wesen der diskursiven Gedanken untersuchen. Hierfür geht man soweit, willentlich eine sehr starke Gefühlsregung hervorzurufen. Man denke zum Beispiel an jemanden, der einem Leid zugefügt hat, oder, im Gegenteil, an ein begehrtes Objekt. Die Gefühlsregungen lassen wir in unserem Bewusstseinsfeld erscheinen. Dann richten wir unseren inneren Blick erst in analytischer, dann in kontemplativer Weise auf diesen Gedanken. Anfangs beherrscht und verfolgt er uns. Ständig kommt er wieder. Doch wenn man ihn genau untersucht, woraus sieht er dann seine scheinbare Stärke? Anders als ein Wesen aus Fleisch und Knochen verfügt er nicht über die Fähigkeit an sich zu schaden. Wo war er vor seinem Erscheinen? Hatte er, wenn er sich in unserem Geist zeigt, irgend ein Kennzeichen, eine genaue Lokalisierung, eine Form, eine Farbe? Wenn er unser Bewusstseinsfeld verlässt, bewegt er sich dann irgendwohin? Je genauer man diesen Gedanken, der so mächtig erschienen, analysiert, desto mehr entzieht er sich uns. Wir können Ihnen nicht greifen oder mit dem Finger auf ihn zeigen. So gelangt man in einen Zustand des nicht gefunden habens, in denen man einige Augenblicke versunken bleibt. Technisch nennt man das, die Lehrheit der Gedanken erkennen. Es ist ein Zustand innere Anspruchslosigkeit, ein Zustand klarer, erwachter, von Begriffen losgelöste Gegenwärtigkeit. Wenn man begreift, dass die Gedanken nur eine Äußerung des wachen Bewusstseins sind, verlieren sie ihre beängstigende Dauerhaftigkeit. Ist dieser Befreiungsprozess nach stetiger Übung ist selbstverständlich, lösen sich erneut aufkommende Gedanken im Moment ihres Erscheinens auf und verwirren und nötige nicht länger unseren Geist. Sie entstehen und vergehen wie eine Fingerzeichnung auf der Wasseroberfläche, die im Moment ihrer Skizzierung verwischt. S.106 J.F. Manchmal kommt einem zu Ohren: wie kann der Buddhismus dem Weltfrieden dienen? Das ist eine Philosophie der Gleichgültigkeit ohne jedes Interesse für die Gesellschaft. Die Mönche leben allein in den Bergen und beten für die anderen. In Wirklichkeit können Sie aber nicht für die Menschen betonen. Siebe üben sich ihre persönlichen Vervollkommnung. Doch wozu ist es nütze?

Matthieu: der Teilnehmer an der Zurückgezogenheit isoliert sich vorübergehend von der Welt, um spirituelle Kräfte zusammen, damit er den anderen besser helfen kann. Der spirituelle Weg beginnt mit einer inneren Wandlung. Erst wenn sie vollzogen ist, kann ein Individuum gebührend zur Veränderung der Gesellschaft beitragen. Wie der Buddhismus dem Weltfrieden dienen kann? Nehmen wir das Beispiel Tibets. Tibeter wird als buddhistisches Land nie einen Religionskrieg geführt. Ständig predigte Dalai Lama die Gewaltlosigkeit und schlägt in sehr konkreter Weise vor, aus seinem Land-sofern das kommunistische China ist aus seinen Klauen freigeben will-eine Friedenszone zu machen. Der Dalai Lama diese Idee wiederholt unterbreitet.

------ Matthieu: der Dalai Lama sagt, die äußere Entwaffnung könne ohne die innere Entwaffnung nicht durchgeführt werden. Wenn das Einzelwesen nicht pazifistisch wird, wird eine Gesellschaft, die die Summe dieser Einzelwesen ist, es nie werden. Individuen, die sich für die Ideale des Buddhismus einsetzen und sich legen, können die Vorstellung, anderen wissentlich Schaden zuzufügen, nicht verstehen. Eine Gesellschaft, die sich in ihrer Mehrheit aus echten Buddhisten zusammensetzt, kann keine Kriege auslösen.


J.F.R das Ziel eines dauerhaften Friedens wäre demnach nur durch die Verbesserung der individuell für realisieren? Matthieu: das Gegenteil ist utopisch. Natürlich muss diese Verbesserung der individuellen allen voran unsere Machthaber mit einschließen! Der Dalai Lama weist immer wieder auf die unannehmbare Tatsache hin, dass sich die westlichen Nationen im Waffenhandel hingeben-auf die Gefahr hin, dass anschließend mit den Waffen, die sie verkauft haben, auf sie geschossen wird! Es ist indiskutabel, dass westliche Länder, die sich als zivilisiert bezeichnen und vorgeben den Frieden in der Welt zu sichern, aus kommerziellen Gründen todbringende Geräte verkaufen! Vorigen Monat habe ich jemanden getroffen, der bei der Entminderung von Laos mitarbeitete. Er hat mir gesagt, dass die Fiat Werke weltweit eine der größten Hersteller von Antipersonenminen sind. Und sie stellen Sie jetzt-Ehre sei dem Fortschritt-in Plastik eher, ohne jedes Metallteil, damit man sie nicht orten kann. Der Generaldirektor und die Aktionäre von Fiat dürften sehr glücklich sein, wenn sie die Zahl der Frauen und Kinder erfahren, die noch Jahre nach Beendigung der Kriege auf diese Minen laufen. Vielleicht könnte Fiat jetzt ein bisschen mehr Geld durch den Verkauf von Beinprothesen an die Überlebenden verdienen? 65 der 85 Afghanen die jeden Monat im Umkreis von Kabul von Minen verstümmelt werden sind Kinder. 10 Millionen Minen warten noch auf sie.

…….

Bemerkung Dipl. Psych. Delia Müller: So könnte man weiter zitieren. Die Erhöhung des Bewusstseins jeder Person zu Gunsten von Frieden und einem guten Miteinander und einem Fortschritt auf der Welt, der allen Menschen dient, stellt heutzutage eine Aufgabe für alle Menschen da und sollte in allen Wissenschaftsbereichen eine Rolle spielen. Im Bereich der Psychologie sind philosophische Betrachtungen unerlässlich. Deshalb ist die Spiritualität in unserem Leben tatsächlich ein entscheidender Faktor für ein qualitativ verbessertes Leben für alle Menschen auf der Welt.

Ich empfehle meinen Klienten und meinen Schülern sich mit diesen Themen zu befassen, weil sie die Grundlage eines friedlichen und erfüllten Zusammenlebens darstellen. Und natürlich geht jeder seinen Weg, doch bewusst.


0 Ansichten0 Kommentare